Der Mensch wird durch Insektizide krank

Je öfter jemand mit Insektiziden in Berührung kommt, desto größer ist die Gefahr, dass er darauf reagiert. Sie schädigen nicht wegen ihrem Gift, sondern sie können Allergien hervorrufen. Jede Giftattacke vermehrt die Insekten, denen der Chemiecocktail nichts mehr anhaben kann. Zuletzt trifft die chemische Keule nur einen, den Menschen selber.

Mücken sind eine wirkliche Plage

Für Mücken ist das Saugen von Blut lebensnotwendig. Es gibt über 3000 Arten von Mücken, doch nur wenige haben sich auf Menschenblut spezialisiert. Bei der Auswahl wen sie stechen, orientieren sie sich am Geruch und der Körperwärme eines Menschen. Ein Drittel der Insektizide dient der Mückenvernichtung. Dabei könnte mit einem Fliegengitter dafür gesorgt werden, dass sie nicht ins Haus gelangen. Fliegengitter sollte vor keinem Fenster und keiner Tür in der warmen Jahreszeit fehlen. Auch im Herbst leistet ein Fliegengitter noch gute Dienste, weil dann noch Tiere versuchen in die geheizten Räume zu gelangen.

Natürlicher Schutz vor Insekten

Eine sanfte Methode sich das Ungeziefer vom Hals zu schaffen sind ätherische Öle. Lavendel, Melisse, Zeder, Pfefferminze, Zitrone, Eukalyptus, Anis und Nelken können Schädlinge abwehren oder sie daran hindern eine Wohnung zu bevölkern. Die Wirkungsdauer ist unterschiedlich.

Ätherische Öle können auf den Körper gerieben werden, sie sollten vorher verdünnt werden, damit eine allergische Reaktion ausgeschlossen werden kann. Sie können problemlos mit Körperlotionen und Körperölen in einem Verhältnis eins zu vier gemischt werden. Säuglinge und Babys sind ausgeschlossen, hier reicht es, wenige Tropfen auf Bettwäsche oder Kleidung zu tupfen.

Auch können ätherische Öle auf der Glühbirne in den Zimmern aufgetragen werden, auch das hält lästige Insekten fern. Es können mit Essig, Zitrone und Lavendelessenz gefüllte Schälchen aufgestellt werden. Gazetücher oder Fliegengitter sollten angebracht werden. Im Freien sollte langärmelige, helle Kleidung getragen werden. UV Leuchten hingegen erweisen sich als unnütz, da sie auch Nützlinge töten.

Küchenungeziefer und wie man es los wird

Eine Horrorvision für jede Hausfrau, wenn Ungeziefer in der Küche auftaucht. Hier ist ein kluges Vorgehen nötig, damit die Viecher schnell wieder verschwinden. Jeder, der in seiner Küche auf Ungeziefer trifft, ist sprachlos. Gerade wenn Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden sind. Alle Fenster und Türen sind mit Fliegengitter gesichert und doch haben sich Schädlinge breitgemacht.

Keine Sorge mit geeigneten Maßnahmen wird man die Tierchen wieder los. Das am meisten gefürchtete Tier in der Küche ist die Lebensmittelmotte. Trotz Fliegengitter hat sie den Weg gefunden. Sie kommen schon mit dem Einkauf ins Haus und werden erst später bemerkt. Schützen kann man sich nicht gänzlich vor ihrem Befall. Allerdings muss hier, wie bei anderen Schädlingen schnell gehandelt werden. Wichtig ist, dass sofort alle Lebensmittel in einer geöffneten Verpackung den Weg in die Mülltonne finden.

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